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Kommentar: Unsportliche Gelegenheits-Zuschauer

3:1 gewonnen, 28 Punkte in der Hinrunde gesammelt, fünfter Tabellenplatz – aber Max Eberl zürnte: “Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wenn man unsere Mannschaft, die ein hervorragendes Heimspiel macht, bei Rückpässen auspfeift. Es geht mir so auf den Sack”, so der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach nach dem Heimspiel gegen den Hamburger SV.  Und dabei werden hier nicht seine Kraftausdrücke zitiert. Was war passiert?

Beim zwischenzeitlichen Ausgleich des HSV pfiffen Zuschauer und vermeintliche Borussia-Anhänger, als Mickaël Cuisance und Reece Oxford teilweise lieber hinten rum den sicheren Ball als direkt nach vorne spielten. Zwei 18-jährige Spieler als Doppel-Sechs vor der Abwehr erstmals zusammen auf so wichtigen Positionen – Trainer Dieter Hecking war aufgrund der Personalnot ein hohes Risiko eingegangen: “Sie haben es überragend gemacht, das habe ich nicht erwartet”, so Hecking.

Zahlen sprechen für Cuisance und Oxford

Wiertz Sarah Kommentarbild App

DW-Sportdirektorin Sarah Wiertz

Nicht zu erwarten waren deshalb die Pfiffe von der Tribüne: Der Franzose und der Engländer machten nämlich nur wenige Fehler. Cuisance brachte 84 Prozent seiner Bälle an den Mann, bei Oxford waren es sogar 97 Prozent. Für Cuisance war es immerhin der neunte Bundesliga-Einsatz – der erste über 90 Minuten, Oxford stand zum dritten Mal in der Liga auf dem Platz. Beide hätten auch ein Tor verdient gehabt, der eine traf nur den Pfosten, der andere die Latte. Und am Gegentor traf sie keine Schuld.

Und selbst wenn die beiden Fehler gemacht hätten: Steht nicht gerade Nachwuchsspielern dies auch zu? Erwarten die Zuschauer von den Youngstern tatsächlich ein Auftreten à la Schweinsteiger und Xavi? Sollten Anhänger gerade beim sensiblen Stand von 1:1 die Mannschaft nicht besser unterstützen als verunsichern? Die da gepfiffen haben, sind genau die selbsternannten Fans, die im nächsten Spiel meckern, dass die Topspieler des Klubs satt seien und doch bitte mal den jungen Spielern mehr Einsatzzeiten eingeräumt werden müssten. Die sich nach einem taktisch und technisch hoch versierten 1:1 über zu wenig Unterhaltung beklagen. Eben die, die nach zwei aufeinanderfolgen Siegen den Fanshop leer kaufen und bei zwei aufeinanderfolgen Niederlagen ihr ganzes Merchandising wieder bei Ebay verhökern.

Wer ist hier verzichtbar?

“Die Leute, die pfeifen, das sind keine Fans”, sagte auch Nationalspieler Matthias Ginter. “Ich rede nicht von der Nordkurve. Ich rede von den Zuschauern, die ab und an mal Fußball gucken und erhöhte Erwartungshaltung haben”, analysierte Eberl. Dank des leidenschaftlichen Managers ist Mönchengladbach kein Klub, der nach zwei Bundesliga-Erfolgen in Folge den Europapokal-Sieg verkündet und in der nächsten Saison um den Abstieg spielt. Dank seiner ist die Borussia ein solider Klub, der seit mehreren Jahren konstant um die internationalen Plätze mitspielt. Und dank seiner ist der Verein am Niederrhein eine Top-Adresse in Europa für junge, talentierte Fußballer, die hier behutsam ihr Potential ausbauen können. Auf Rohdiamanten wie Cuisance und Oxford kann ein Klub wie Mönchengladbach nicht verzichten. Auf solche selbsternannten, unsportlichen Fans dagegen sehr gut.

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ANC beginnt Wahl des Nachfolgers von Parteichef Jacob Zuma

In der durch Skandale und Korruptionsaffären zerrissenen südafrikanischen Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) steht der Führungswechsel an: Die knapp 4800 Delegierten eines Parteitages in Johannesburg haben mit der Wahl eines Nachfolgers für den langjährigen ANC-Chef Jacob Zuma begonnen, der zugleich Staatspräsident ist. Die Bekanntgabe des Ergebnisses wird erst für Montag erwartet.  Aussichtsreichste Kandidaten sind Zumas ehemalige Ehefrau Nkosazana Dlamini-Zuma sowie der stellvertretende Staatschef Cyril Ramaphosa. Zumas zweite fünfjährige Amtszeit in Folge als Staatsoberhaupt endet 2019. Wer an die ANC-Spitze gewählt wird, hat gute Aussichten, ihn auch als Staatsoberhaupt abzulösen.

Dlamini-Zuma: Eine “Marionette” des Ex-Ehemanns? 

Dlamini-Zuma wird von ihrem Ex-Mann unterstützt und kann sich auf dessen Machtbasis in der südlichen Provinz KwaZulu-Natal verlassen, Die 68-jährige versprach, sich mehr für die schwarze Mehrheit im Land einzusetzen. Diese lebt zu einem großen Teil auch ein Vierteljahrhundert nach dem Ende der Apartheid noch in Armut. Der Chef der ANC-Jugend, Collen Maine, sagte, er unterstütze Dlamini-Zuma, weil sie eine “radikale Umstrukturierung der Wirtschaft” beabsichtige. Dlamini-Zumas Gegner werfen der langjährigen Gesundheits-, Außen- und Innenministerin dagegen vor, dass ihr Ex-Mann sie als “Marionette” benutze und dass sie ihm zu strafrechtlicher Immunität verhelfen wolle.

Südafrika ANC Parteitag Ramaphosa und Nkosazana Dlamini-Zuma (picture-alliance/AP Photo/T. Hadebe)

Die zweite Favoritin: Nkosazana Dlamini-Zuma (hier zusammen mit ihrem Gegenkandidaten Ramaphosa)

Ramaphosa: Vom Gewerkschafter zum reichen Geschäftsmann 

Dlamini-Zumas Hauptgegner, der 65-jährige Ramaphosa, wurde vom Gewerkschaftschef zu einem der reichsten Geschäftsmänner des Landes. Er wird vom gemäßigten, wirtschaftsfreundlichen Flügel der Partei unterstützt. Auch die Vorsitzende des südafrikanischen Parlaments, das politische Schwergewicht Baleka Mbete, sprach sich für Ramaphosa aus. Dessen Anhänger üben scharfe Kritik am Zuma-”Clan”: Der Delegierte Tefu Velaphi etwa nannte Zumas Erbe “desaströs”. Er warf dem Präsidenten vor, Interesse “nur für sich und seine Freunde” zu haben. “Wir wollen, dass er festgenommen wird”, fügte das 38-jährige ANC-Mitglied hinzu.

Zuma geschwächt durch Korruptionsaffären 

Der 75-jährige Zuma ist wegen zahlreicher Korruptionsaffären und der ihm zugeschriebenen Veruntreuung öffentlicher Gelder auch innerhalb der eigenen Partei stark unter Druck. Dlamini-Zuma musste sich bereits gegen Vorwürfe wehren, gemeinsam mit ihm Stimmen für ihren Sieg zu kaufen. Zuma räumte in seiner wenig beklatschten Eröffnungsrede auf dem Parteitag ein, dass die Südafrikaner mit den Ergebnissen der ANC-Herrschaft nicht “zufrieden” seien. Das betreffe unter anderem die grassierende Korruption und Kriminalität sowie die hohe Arbeitslosigkeit. Dies habe sich zusammen mit den Rückschlägen für die Partei bei den Wahlen 2016 negativ auf den ANC ausgewirkt.

Delegierte aus KwaZulu-Natal - die südliche Provinz ist Zumas ANC-Machtbasis - dürften auch für dessen Ex-Frau stimmen (Foto: Getty Images/AFP/M. Safodien)

Die Delegierten aus KwaZulu-Natal – die Provinz ist Zumas ANC-Machtbasis – dürften auch für dessen Ex-Frau stimmen

Zuma versprach, Hochschulbildung für den Großteil der Studenten ab dem kommenden Jahr kostenlos anzubieten und das Budget für die Universitäten aufzustocken. Das könnte der Unterstützung für seine Ex-Frau Auftrieb verleihen. Für die Forderung nach kostenloser Bildung waren Studierende in einer großen Protestwelle gegen die schwarzen Machthaber der Post-Apartheid landesweit auf die Straße gegangen. Der Staat hatte die Polizei gegen die Demonstranten eingesetzt.

Mehrheit in Johannesburg und Pretoria verloren 

Die Beliebtheit des ANC, der seit dem Ende der Apartheid 1994 ununterbrochen an der Macht ist, hat unter Zuma stark gelitten. Zuma stand zehn Jahre an der Spitze der Partei des 2013 gestorbenen Friedensnobelpreisträgers und ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas, Nelson Mandela. Im vergangenen Jahr verlor die Partei bei Wahlen das Rathaus der größten südafrikanischen Stadt Johannesburg und das der Hauptstadt Pretoria. Die südafrikanische Wirtschaft entwickelt sich seit Jahren nur schleppend, die Arbeitslosenrate ist mit mehr als 27 Prozent auf einem Rekordhoch.

sti/haz (afp, ap, dpa, rtr)

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Hannover – Leverkusen: Ein wildes Unentschieden

Die Hinrunde von Bayer Leverkusen ist fast identisch mit der Formkurve von Leon Bailey. Der Jamaikaner war zu Jahresbeginn für 13,5 Millionen Euro aus Belgien als Investition für die Zukunft zum Werksklub gewechselt, als 19-jähriger Rohdiamant. Doch zunächst konnte der Offensivmann in der Bundesliga noch nicht Fuß fassen, musste sich erst noch ans neue Umfeld gewöhnen. Auch zu Beginn der neuen Saison, als die Leverkusener im Mittelfeld der Tabelle und damit unter den eigenen Ansprüchen mitkickten, konnte Bailey noch keine Glanzlichter setzten. Beim 4:4 (3:2) bei Hannover 96 zum Abschluss der Hinrunde zeigte er nun, wie wichtig er für sein Team sein kann.

In einer turbulenten Partie war Leverkusen nach elf Minuten durch einen herrlichen Volleyschuss von Julian Brandt in Führung gegangen, doch schon gut eine Minute später gelang Ihlas Bebou per Kopf der Ausgleich. Und der Aufsteiger drückte vor 33.000 Zuschauern weiter. Vor dem 2:1 von Niclas Füllkrug per Foulelfmeter hatte sich der Video-Referee richtigerweise eingeschaltet, nachdem Jonathan Tah Felix Klaus im Leverkusener Strafraum zu Fall gebracht hatte. Aber auch diese Führung hielt nur wenige Minuten. Admir Mehmedi (25.) war es, der diesmal egalisierte.

Ewiges Hin und Her

Doch Hannover ließ sich auch von diesem Gegentreffer nicht beeindrucken und legte nach: Felix Klaus (45.) stellte kurz vor dem Pausenpfiff auf 3:2. “Wenn du im Stadion bist, dann musst du glücklich sein, wenn allein in der ersten Hälfte fünf Tore fallen”, sollte Leon Bailey später sagen. Die ersten 45 Minuten hatte der Youngster auf der Bank verbracht, doch Trainer Heiko Herrlich brachte ihn mit Wiederanpfiff. Und schon mit seinem zweiten Ballkontakt – der erste war die Ballannahme nach einem Mehmedi-Pass, der zweite der Schuss ins lange Eck, machte Bailey den neuerlichen Ausgleich. Da war er keine zwei Minuten auf dem Platz. Und in der 67. Minute schien es so, als sollte Herrlich ein goldenes Händchen bewiesen zu haben: Wieder ein Konter, wieder Mehmedi steil auf Bailey, wieder halblinke Position, wieder blieb Bailey eiskalt und vollendete diesmal trocken unten rechts – 4:3 für Leverkusen.

Fußball Bundesliga Hannover 96 - Leverkusen (Getty Images/Bongarts/S. Franklin)

Treffer mit dem zweiten Ballkontakt: Leon Bailey (Nr. 9) macht das 3:3 gegen Hannover

Zum Sieg reichte es trotzdem nicht für die Gäste. “Wir wussten um die Qualität der Leverkusener”, sagte Hannovers Julian Korb nach der Partie bei Sky, “wir wollten alles reinwerfen und haben uns den Punkt erkämpft”. Zu diesem Punkt kamen die Norddeutschen, weil Korb tatsächlich in der 83. Minute völlig überraschend zum 4:4 vollendete. Dabei schien Hannover zu diesem Zeitpunkt schon mausetot. Chance um Chance erarbeiteten sich die Leverkusener, und so ärgerte sich Bailey nach dem Spiel über seine Kollegen und auch über sich: “Wir hätten gewinnen müssen, wir waren vor dem Tor nicht konzentriert genug”, sagte der Jamaikaner. “Allein ich zum Beispiel hätte meine weitere Möglichkeit verwerten müssen, dann wäre das Spiel gelaufen gewesen.”

Dennoch darf sich Bayer über die Serie von inzwischen zwölf ungeschlagenen Bundesliga-Partien freuen, in der Tabelle steht man mit 28 Punkten auf einem Champions-League-Platz. “Wir haben aus unseren Fehlern gelernt, ich habe aus meinen Fehlern gelernt”, erklärte Bailey, der ein “wildes, ein verrücktes Spiel” gesehen hat. Und so gab es fast nur zufriedene Gesichter. Auch Korb sprach von einem “Wahnsinnsspiel, schön für die Zuschauer”, von einem guten Abschluss der Hinrunde. Mit 23 Punkten überwintert der Aufsteiger im Mittelfeld der Tabelle – mehr als viele vor der Saison erwartet hatten. Und Bailey scheint endlich angekommen in der Bundesliga.

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Trump-Team greift Sonderermittler Mueller an – Streit um E-Mails

In der Affäre um mutmaßliche illegale Moskau-Kontakte des Trump-Wahlkampfteams wächst der Druck der Ermittler. Laut Insidern wurden erste Anklagen eingereicht. Am Montag könnte klar werden, um wen es sich handelt. (29.10.2017)

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Skispringer Freitag siegt in Engelberg

Mit dem Siegerlächeln von Richard Freitag und ganz viel Selbstvertrauen verlassen die deutschen Skispringer um ihren Gelbträger das idyllische Engelberg. Vier Weltcup-Siege in diesem Winter und das Trikot des derzeit überragenden Gesamtführenden Freitag sind der Beweis für die große Stärke der DSV-Adler, die mit so guten Vorleistungen zur Vierschanzentournee fahren wie seit 17 Jahren nicht mehr.

“Das ist eine ganz tolle Geschichte für ihn, mit einem Sieg vor Weihnachten das erste Viertel abzuschließen”, sagte Bundestrainer Werner Schuster am Sonntag über Top-Athlet Freitag. Über zehn Punkte legte der 26-Jährige beim letzten Springen vor der Tournee zwischen sich und die Konkurrenz. “Es war ein großartiger Wettkampf mit sehr guten Sprüngen”, sagte Freitag, der seit diesem Winter einen markanten Schnauzbart trägt. Sein achter Weltcup-Sieg, der dritte in diesem Winter, hievte ihn endgültig auf die höchste Stufe der Favoriten für den ersten Saisonhöhepunkt. “Dass er so stabil springt, ist eine Riesenfreude”, sagte Schuster im ZDF.

FIS World Cup Engelberg Richard Freitag (picture alliance/Keystone/M. Bieri)

Überflieger Freitag im Schneetreiben von Engelberg

Mit Andreas Wellinger (zweimal Sechster) und Markus Eisenbichler, der am Sonntag Rang fünf belegte, hat der Bundestrainer ein stabiles Trio, mit dem er zwischen Weihnachten und Silvester die Mission erster Tournee-Sieg seit Sven Hannawald 2001/2002 anvisieren kann. Bei der 66. Ausgabe des Schanzen-Spektakels macht Oberstdorf am 30. Dezember den Auftakt. “Das ist toll für uns, dass wir mit drei Top-Leuten reingehen können”, betonte Schuster.

Starke Mannschaft hinter Freitag

Nicht die Prevc-Brüder aus Slowenien, nicht Stefan Kraft aus Österreich und auch nicht Titelverteidiger Kamil Stoch führen derzeit im Gesamtweltcup, sondern die deutsche Doppelspitze Freitag und Wellinger. “Es freut mich, wenn sich die anderen mit uns beschäftigen, denn dann können sie sich nicht mit sich selbst beschäftigen”, sagte Schuster. Sein DSV-Team sieht er auch ohne den verletzten Olympiasieger Severin Freund “in einer Superposition”.

Einzelsiege von Freund oder Freitag gab es auch in den vergangenen Tournee-Jahren, eine Favoritenstellung wie in diesem Jahr aber lange nicht mehr. Gerade Freitag wirkt stabil und konstant, kein anderer Athlet im Feld spult derzeit so souverän bei Wind, Wetter und Turbulenzen sein Programm an der Schanze ab wie der im Sommer nach Oberstdorf gewechselte Sachse. “Es ist ein bisschen Routine dazugekommen, er ist in der Persönlichkeit nochmal gereift. Ich glaube, es ist eher die Routine und die menschliche Reife, die ihn jetzt viel gelassener werden lassen”, sagte Schuster.

Die Springer lassen sich von ihrer neuen Rolle nicht irritieren. Gerade der im Weltcup bislang dominante Freitag kann gar nicht oft genug wiederholen, wie eng das Weltcup-Feld in diesem Olympia-Winter beisammen ist. Der Samstag in Engelberg war der Beweis: Nur 0,1 Punkte trennten Freitag vom Sieg, umgerechnet 5,55 Zentimeter sprang der Norweger Anders Fannemel weiter. Während in Trainingssprüngen der Rhythmus fehlte, legte der Sachse im Wettkampf mal wieder zu. Oder wie Freitag sagt: ”Dann haben wir die Musik nochmal ein bisschen lauter gedreht.” Auf Trubel, Lautstärke und Euphorie werden sich die DSV-Adler bei der Tournee einstellen müssen. Freitag scheint mit dem Druck zurzeit klarzukommen, wie er am Sonntag bewies.

to/ck (dpa)

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