Месечни архиви: July 2017

Ronaldo sagt vor Gericht aus

Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung in Höhe von 14,7 Millionen Euro unter riesiger öffentlicher Aufmerksamkeit von einer Richterin befragt worden. Die Anhörung des portugiesischen Torjägers von Real Madrid fand am späten Montagvormittag in Pozuelo de Alarcón nahe der spanischen Hauptstadt hinter verschlossenen Türen statt, wie das Gericht mitteilte. Nach dem Termin hat die Untersuchungsrichterin bis zu 18 Monate Zeit, um über die Eröffnung eines Strafprozesses gegen den 32 Jahre alten Champions-League-Sieger und Europameister zu entscheiden.

Vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes warteten mehr als 200 Reporter und rund 40 Kameraleute aus aller Welt zunächst vergeblich auf den Profi. Kurz vor elf Uhr durfte Ronaldo mit seinem Wagen durch eine Hintereinfahrt direkt in die Garage fahren. Die gegen 11.30 Uhr aufgenommene Anhörung sollte nach amtlichen Angaben insgesamt eineinhalb bis zwei Stunden dauern. Nach der Anzeige der für Wirtschaftsdelikte zuständigen Staatsanwaltschaft soll “CR7″ zwischen 2011 und 2014 Millioneneinnahmen aus Bildrechten bewusst am Fiskus vorbeigeschleust haben. Seine Anwälte haben diesen Vorwurf zurückgewiesen. Der Stürmer selbst hatte vor einigen Wochen erklärt, er habe ein ruhiges Gewissen. Im Falle einer Verurteilung droht Ronaldo eine mehrjährige Haftstrafe.

asz/sn (dpa)

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Eurozone: Arbeitsmarkt entspannt sich weiter

Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Montag betrug  die Arbeitslosenquote 9,1 Prozent. Das ist der geringste Wert seit Februar 2009. Volkswirte hatten mit einer Quote von 9,2 Prozent gerechnet. Insgesamt waren 14,718 Millionen Menschen ohne Arbeit und  damit 148.000 weniger als im Mai.

Außerdem revidierte Eurostat die Arbeitslosenquote für Mai nach unten. Sie habe demnach 9,2 Prozent betragen und nicht wie zunächst gemeldet 9,3 Prozent. Seit 2013 geht es mit der Arbeitslosenquote im gemeinsamen Währungsraum tendenziell nach unten. In der Hochphase der Euro-Schuldenkrise war die Arbeitslosenquote zeitweise über die Marke  von zwölf Prozent gestiegen.

Sehr unterschiedliche Quoten

Für die gesamte Europäische Union meldete Eurostat eine Arbeitslosenquote, die deutlich unter dem Niveau der Eurozone liegt. In der EU mit ihren 28 Mitgliedsstaaten habe die Quote im Juni wie im Vormonat Mai bei 7,7 Prozent gelegen und damit weiter auf dem  niedrigsten Stand seit Dezember 2008.

Nach wie vor weisen die Mitgliedsländer des Euroraums sehr unterschiedliche Arbeitslosenquoten auf. Besonders niedrig ist die Arbeitslosigkeit nach Euro-Kriterien gemessen in Deutschland (3,8 Prozent) und Malta (4,1 Prozent). Nach wie vor sehr hohe Werte gibt es in Griechenland (April: 21,7 Prozent) und Spanien (17,1 Prozent).

Euro-Inflationsrate stabil

Unterdessen ist der Preisauftrieb in der Eurozone im Juli stabil geblieben. Wie im Vormonat seien die Verbraucherpreise um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat ebenfalls am Montag mit. Analysten hatten im Mittel mit diesem Ergebnis  gerechnet.

Allerdings stieg die Kernteuerung, die schwankungsanfällige Komponenten wie Energie außen vor lässt, um 0,1 Punkte auf 1,2  Prozent. Erwartet wurde ein stabiler Wert von 1,1 Prozent. Die Kerninflation gilt unter Volkswirten als verlässlichere Größe zur Abschätzung des grundlegenden Preisauftriebs. Auch die Europäische  Zentralbank (EZB) hatte der Kerngröße zuletzt große Beachtung geschenkt.

Ende der Geldschwemme in Sicht

Spürbar teurer als ein Jahr zuvor waren im Juli Energie (2,2 Prozent) sowie Lebensmittel (1,4 Prozent) und Dienstleistungen (1,5 Prozent). Deutlich schwächer stiegen die Preise für Industriegüter (0,5 Prozent).

Die EZB strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Diese Rate wurde jedoch seit mehreren Jahren nicht mehr erreicht, weshalb die Notenbank ihre Geldpolitik massiv gelockert hat. Allerdings zeichnet sich ein Ende der Geldschwemme ab: Fachleute rechnen für das kommende Jahr mit einem schrittweisen  Abschmelzen der Anleihekäufe. Eine erste Zinsanhebung dürfte aber noch länger auf sich warten lassen.

ul/wen (dpa, rtr)

 

 

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Jeanne Moreau ist tot

Sie ist eine französische Filmlegende, spielte in mehr als 120 Filmen mit, machte sich später als Regisseurin auch hinter der Kamera einen Namen und sang nebenbei Chansons: Ein halbes Jahr vor ihren 90. Geburtstag ist Jeanne Moreau nun gestorben. Das teilte ihr Agent am Montag (31.07.2017) mit.

Zu ihren bekanntesten und erfolgreichsten Filmen zählen der Nouvelle-Vague-Klassiker “Fahrstuhl zum Schafott” (1957), der Skandalfilm “Gefährliche Liebschaften” (1959) und François Truffauts Klassiker “Jules und Jim” (1961) sowie “Viva Maria” (1965) mit Brigitte Bardot. Die besten Regisseure rissen sich um sie. Moreau arbeitete mit Luis Buñuel, Orson Welles sowie den deutschen Regisseuren Rainer Werner Fassbinder und Wim Wenders.

Film Die Braut trug schwarz (picture-alliance/dpa/UPI)

Jeanne Moreau in dem Spielfilm “Die Braut trug schwarz” von 1967

Der Grund ist simpel, sie konnte einfach alles spielen – ob Liebende, Puffmutter, Nonne oder Königin. Ihre Verwandlungsfähigkeit sei ein Wunder, gab der Regisseur Joseph Losey zu. “Sie ist eine Frau, die sich einer Unzahl von Hindernissen gegenüber sieht und sie überwindet, indem sie all ihre Fähigkeiten einsetzt.”

Sie wurde mit der Goldenen Palme (für das Lebenswerk) in Cannes ausgezeichnet, mit dem Goldenen Bären (Lebenswerk) und mit dem Europäischen Filmpreis. In den letzten Jahren war sie nur noch selten auf der großen Leinwand zu sehen. In Erinnerung bleibt sie als Bühnenstar, als charismatische Sängerin – vor allem aber als Ikone des Kinos.

rey/jk (AFP, dpa)

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Wie viel Hitler steckt in Wagner?

Ein höflicher Gast, adrett im Smoking, entspannt und sympathisch, unterhält sich jovial mit der Festspielleiterin und mit den Wagnern-Enkeln. Plötzlich ein Zwischenruf: “Film anhalten! Handy aus! Aufnahmen strengstens verboten!” Kurz danach läuft der Streifen unkommentiert und stumm weiter.

Bei der Vorführung im Kinoraum des Richard Wagner Museums im Haus Wahnfried durfte der historische Film nicht mit dem Smartphone aufgenommen werden. Die mögliche anschließende Verbreitung könnte die Persönlichkeitsrechte eines der Menschen, die darauf zu sehen sind, verletzen: nämlich Verena Wagners, der letzten noch lebenden Enkelin Richard Wagners. Der Film aus dem Nachlass eines anderen Enkels, Wolfgang – er hatte ihn selber als 16-Jähriger gedreht -, wurde beim Symposium “Wagner im Nationalsozialismus – Zur Frage des Sündenfalls in der Kunst” vorgeführt.

Auf der Leinwand zu sehen: die Bayreuther Festspiele 1936. Auffahrt zum Festspielhaus, Regisseur Heinz Tietjen, Propagandaminister Josef Goebbels, der Dirigent und Komponist Wilhelm Furtwängler, die strahlende Winifred Wagner – und nach der Vorstellung: der Führer auf der Bühne zwischen Chor und Solisten. Zusammen mit ihnen nimmt er den Applaus der Menge entgegen. Hitlergruß.

Hitler Bayreuth Wagner (picture-alliance/dpa)

Winifred Wagner und Adolf Hitler

Ein beklemmendes Gefühl vermittelt das Ganze, vor allem, wenn man sich dabei erwischt, Hitler rein nach seinem äußeren Erscheinungsbild sympathisch zu finden. 

Ein weites Thema

Wer jedoch vom Symposium zu Wagner im Nationalsozialismus sensationelle neue Enthüllungen erwartete, wurde von der Auftaktveranstaltung enttäuscht. Der Themenkomplex soll bei der neuen Vortragsreihe “Diskurs Bayreuth”, einem Rahmenprogramm der Bayreuther Festspiele, in den kommenden Jahren in verschiedenen Aspekten diskutiert werden. Neu ist die Auseinandersetzung mit historisch schwierigen Themen in Bayreuth allerdings nicht. Daran erinnerte auch Museumsleiter Sven Friedrich: Bereits in den 80er und 90er Jahren gab es eine Ausstellung beziehungsweise ein Symposium “Hitler und die Juden”. Im Umfeld der Büste Richard Wagners am Festspielhügel steht noch die Ausstellung “Verstummte Stimmen” aus dem Jahr 2012, in der es um jüdische Mitwirkende bei den Bayreuther Festspielen und ihre Schicksale geht. Und seit der Wiedereröffnung des Richard Wagner Museums im Jahr 2015 wird dort die Ideologie-Geschichte Wagners thematisiert.

Dass das Thema freilich längst nicht erschöpft ist, ist ebenfalls klar. Äußerungen wie “Aber Wagner kann doch nichts dafür” oder “Den ganzen Schmutz, der sich um Wagner angehäuft hat, den wollen wir ausblenden”, kann man heute noch hören. Friedrich verwies auf die “metapolitische Dimension in Wagners Werk, die ihn bei den Nationalsozialisten anschlussfähig gemacht hat”. 

Thomas Manns Forderung wird verwirklicht

Das Symposium begann mit einer lebendigen Diskussion der aktuellen Inszenierung von “Die Meistersinger aus Nürnberg” durch Barrie Kosky. Der australische Regisseur mit jüdischen Würzeln hatte Richard Wagner zum ersten Mal als Antisemiten auf der Bühne gezeigt und bezog mit seinen Bühnenbildern - etwa dem Saal der Nürnberger Prozesse – die Aufführungsgeschichte des Werks in seine Interpretation mit ein.

Bayreuther Festspiele - Adolf Hitler mit Winifred u.Wieland Wagner (picture-alliance/akg-images)

Winifred Wagner, Adolf Hitler und WIeland Wagner bei den Festspielen. Im Hintergrund: Wolfgang Wagner

Für die deutsche Autorin und ehemalige Professorin Irmela von der Lühe ist Koskys Inszenierung die Verwirklichung einer Forderung, die Thomas Mann bereits 1947 stellte. In ihrem Vortrag “‘Hitlers Hoftheater’: Thomas Manns Auseinandersetzung mit Bayreuth” erinnerte sie daran, dass der damals im amerikanischen Exil lebende Autor es abgelehnt hatte, als Ehrenpräsident einer vorgeschlagenen Stiftung zur Neugestaltung der völlig diskreditierten Bayreuther Festspiele zu fungieren, zumindest “solange nicht alles auf dem Tisch sei, was es zum Sündenfall Bayreuths gegeben hat”.

Ist anno 2017 alles auf dem Tisch? Der Nachlass Wolfgang Wagners wurde 2013 dem Bayerischen Staatsarchiv übergeben. Andere Quellen fehlen möglicherweise, man weiß es nicht so genau. Aber wäre eine Inszenierung wie Koskys schon 1951 bei der Wiedereröffnung der Bayreuther Festspiele möglich gewesen? Statt einer direkten Auseinandersetzung mit der Werkgeschichte sah man damals die unverbindlichen Inszenierungen Wieland Wagners in mythischen Räumen. Vergangenheitsverdrängung? Jedenfalls waren damals zahlreiche Besucher aus dem Ausland dabei, vor allem aus Frankreich, darunter auch Juden, die den Holocaust überlebt hatten und begeisterte Wagner-Anhänger waren. Der Neuanfang wurde weltweit mit Interesse verfolgt.

War Wagner ein “Vor-Nazi”?

1949 schrieb Thomas Mann in einem Brief: “Es ist da, in Wagners Bramarbasieren (Anmerkung d. Red.: Prahlerei), ewigem Perorieren, Allein-reden-wollen, über alles Mitreden-wollen, eine namenlose Unbescheidenheit, die Hitler vorbildet – gewiss, es ist viel ‘Hitler’ in Wagner.” Dennoch sah Mann in Wagner eher einen europäischen Kosmopoliten als einen Vor-Nazi. Und lange vor der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts hatte der frühe Hitler-Kritiker geschrieben: “Die Vorstellung, dass dieser idiotische Schurke da süßheldische Romantik genießt, ist über allen Maßen ekelhaft.” 

Der deutsche Schriftsteller Thomas Mann (picture-alliance/dpa)

Thomas Mann war ein früher Kritiker Hitlers und blieb ein skeptischer Liebhaber von Wagners Werken

Oft wird konstatiert, dass der Geist, mit dem Wagner seine Werke schrieb, vom Anfang an völkisch und antisemitisch war. Angesprochen wurde das im Vortrag “‘Hitler und seinem Bayreuth zum Trotz: Richard Wagner als Analytiker des 20. Jahrhunderts” vom schweizerischen Publizisten Micha Brumlik. Beim Kunstschaffenden gäbe es, so Brumlik, “vor- und unbewusste Prozesse, die in sein Werk eingehen, wobei mehr zum Ausdruck kommt, als vom Autoren intendiert war.” 

Der Missbrauch Wagners durch die Nazis und die Anbiederung Bayreuths an Hitler werden oft als Missverständnis dargestellt oder im historischen Abstand relativiert: Wagner starb 1883. Im Jahr 1923, 40 Jahre später, priesen Richard Wagners englischstämmiger Schwiegersohn Houston Stewart Chamberlain und seine Schwiegertochter Winifred Wagner Hitler als neuen Parsifal und Heilsbringer Deutschlands. Bereits 1925 wurden die Bayreuther Festspiele durch Hitlers Teilnahme politisiert. Der Historiker und Deutschnationalist Chamberlain galt als “Vordenker Hitlers” und begründete seine rassistischen Thesen mit der Überlegenheit der deutschen Musik. Sinngemäß argumentierte er: Weil die Deutschen in der Musik so groß sind, sollten sie auch politisch groß werden.

Die Kernfrage

War es Wagners Redegewalt oder doch eher seine Abscheu gegenüber Juden, die Hitler inspirierte? Diese zentrale Frage wurde beim Symposium nur gestreift. Dass Wagner durch seine Hetzschrift “Das Judenthum und die Musik” den Antisemitismus in bürgerlichen Kreisen hoffähig machte, ist bekannt. Er hat Juden jedoch auch mal gelobt, nannte sie “die edelsten von uns allen”. Was hat Cosima Wagner, die ihren Mann fast ein halbes Jahrhundert überlebte und deutschtümelnde Nationalisten um sich scharte, direkt von Richard Wagner übernommen? Wie stark hat sie bei seinen vielen widersprüchlichen Äußerungen selektiert? Das wäre ein wünschenswertes Thema eines künftigen Symposiums.

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Neue Ausstellung in Berlin zeigt Hitlers Weg an die Macht

Einen besonderen Fokus legt die Ausstellung auf Adolf Hitlers Biografie, von seiner Kindheit in Österreich bis zu seinem Suizid im Führerbunker. Thematisiert werden auch deutsche Kriegsverbrechen, der systematische Massenmord an den Juden und der Widerstand. Die Ausstellung umfasst 330 Schautafeln, 2300 Abbildungen, Originaldokumente sowie Film- und Zeitungsberichte.

Deutschland Berlin - Eröffnung der Ausstellung Dokumentation Führerbunker - Modell des Führerbunkers (DW/P. Kouparanis)

Grundriss des Führerbunkers

Museumsmacher weisen Kritik zurück

Teil der Schau ist eine Nachbildung jenes Raums, in dem sich Hitler kurz vor Kriegsende am 30. April 1945 das Leben nahm. Der ist schon seit einigen Monaten zu sehen und hatte dem Museum Kritik eingebracht. Ein Sprecher des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors hatte dem Museum vorgeworfen, eine Art “Nazi-Disneyland” zu installieren. Die Museumsmacher wiesen das zurück.

Ausstellungseröffnung Dokumentation Führerbunker (picture alliance/dpa/W.Kumm)

Nachbau von Hitlers Arbeitszimmer

“Wir wollen Menschen Wissen vermitteln”, sagte Betreiber Enno Lenze am Donnerstag. Bei vielen Schülern und Erwachsenen gebe es teils erschreckende Wissenslücken über die damalige Zeit. Die Frage, wie es in einem zivilisierten, demokratischen Deutschland zur Diktatur kam und wie normale Menschen zu gewissenlosen Mördern wurden, sei auch heute aktuell. Denn wie damals machten sich heute populistische Strömungen breit, die es zu stoppen gelte, um Schlimmeres zu verhindern.

Erinnerungsorte in Berlin

Der Berlin Story Bunker befindet sich in einem 1942 errichteten damaligen Reichsbahn-Bunker nahe dem Anhalter Bahnhof. Dieser hat mit dem einen Kilometer entfernten einstigen Führerbunker nichts zu tun.

Deutschland | Mahnmal für die ermordeten Juden in Berlin (DW/M. Gwozdz)

Mahnmal für die ermordeten Juden in Berlin

In Berlin gibt es weitere Gedenkstätten und Museen, die an die Zeit des Nationalsozialismus erinnern, etwa das Holocaust-Mahnmal, die Dokumentationsstätte Topographie des Terrors, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand oder das Deutsche Historische Museum.

ks/is (dpa, reuters)

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